Daisy-Chaining: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 26. März 2026, 08:41 Uhr
Daisy-Chaining bezeichnet das Hintereinanderschalten mehrerer Geräte oder Komponenten. Dabei wird ein Gerät direkt mit dem nächsten verbunden, anstatt alle Geräte einzeln mit einem zentralen Punkt zu verbinden.
Funktionsprinzip
Die Geräte sind in einer Kette verbunden:
Gerät 1 → Gerät 2 → Gerät 3 → Gerät 4
Das Signal wird von einem Gerät zum nächsten weitergeleitet.
Beispiele
- mehrere Monitore über DisplayPort
- ältere Netzwerke (Bus-Topologie)
- MIDI-Geräte in der Musiktechnik
Vorteile
- weniger Kabel erforderlich
- einfache Erweiterung
- übersichtliche Verkabelung
Nachteile
- Ausfall eines Geräts kann die gesamte Kette unterbrechen
- begrenzte Anzahl von Geräten
- mögliche Signalverluste oder Verzögerungen
Kurzmerksatz
Daisy-Chaining verbindet Geräte in einer Kette, wobei jedes Gerät das Signal an das nächste weitergibt.
